Dranginkontinenz

Viele Frauen sind betroffen.

Der Alltag mit einer überaktiven Blase kann zu einer echten Herausforderung werden. Ob beim Einkaufen, beruflichen Terminen oder Sport – immer schwingt die Befürchtung mit, plötzlich „zu müssen“ und es nicht rechtzeitig zur Toilette zu schaffen. Diese unangenehme Vorstellung führt meist dazu, soziale Kontakte stark einzuschränken und immer weniger zu unternehmen. Das Tragen von Einlagen wird zur Normalität. Zudem kratzt eine „schwache Blase“ allzu oft am Selbstwertgefühl.

Auch wenn niemand gern darüber spricht: Von einer sogenannten Dranginkontinenz sind in Deutschland etwa 6 Millionen Frauen jeden Alters betroffen.1 Der Grund ist eine Speicherungsstörung der Blase: Dabei zieht sich der Blasenmuskel bereits bei geringer Füllmenge der Blase zusammen. Durch den nicht zu unterdrückenden Harndrang kommt es zum unfreiwilligen Harnverlust.

Nehmen Ihre Beschwerden bereits Einfluss auf Ihren Alltag und Ihr Selbstwertgefühl? Machen Sie den Selbsttest:

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Leiden Sie an häufigem Harndrang?

Bis zu 8-maliger Toilettengang pro Tag wird als im Bereich des Normalen angesehen. Beachten Sie jedoch: Eine erhöhte Trinkmenge kann kurzfristig auch zu einem vermehrten Harndrang führen.

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Verspüren Sie beim Wasserlassen ein schmerzhaftes Brennen?

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Verlieren Sie ab und an unwillkürlich Urin?

Die Beschwerden – häufiger, dringender Harndrang trotz unvollständig gefüllter Blase – sind typisch für eine Reizblase, auch als nervöse oder überaktive Blase bezeichnet. Nach wissenschaftlichen Untersuchungen sind in Deutschland mehr als 4 Millionen Frauen ab 40 Jahren von einer Reizblase betroffen.

Bei ca. einem Drittel aller Betroffenen ist unwillkürlicher Harnverlust (Dranginkontinenz) ein Begleitsymptom, aber auch ohne dieses ist eine Reizblase denkbar.



Es kann in den unpassendsten Momenten geschehen: Beim Sport, Tanzen oder Trampolinspringen mit den Kindern, oder wenn man mal herzlich lachen muss. Unwillkürlich kommt es zum tröpfchenweisen Harnabgang.
Dies kann für eine Stress- oder Belastungsinkontinenz bzw. Blasenschwäche stehen.

Tritt plötzlicher, nicht zu unterdrückender Harndrang auf, selbst wenn die Blase nicht gefüllt ist? Tritt der Harndrang so plötzlich und zwingend ein, dass Sie es nicht mehr rechtzeitig zur Toilette schaffen und unwillkürlich Urin verlieren?
Diese Symptome können für eine Dranginkontinenz sprechen.



Die häufigste Harnwegsinfektion bei Frauen ist die Blasenentzündung. Sie ist gekennzeichnet durch Brennen und Schmerzen beim Wasserlassen.
Möglicherweise ist der Urin getrübt, im Geruch verändert oder weist Blut auf. Konsultieren Sie einen Arzt, um durch eine Urinuntersuchung die Ursache festzustellen. Dieser klärt ebenfalls ab, dass keine Blasensteine oder eine Harnröhrenentzündung vorliegen, die ebenfalls Schmerzen beim Wasserlassen verursachen können.



Ihre Antworten deuten darauf hin, dass weder funktionale Störungen, wie eine überaktive Blase oder eine Blasenschwäche, noch eine Blasenentzündung vorliegen. Konsultieren Sie einen Arzt, um sich sicher sein zu können.



Ursachen der Dranginkontinenz

Zu den häufigen Ursachen der Dranginkontinenz gehören:

  • Hormonelle Veränderungen

    Die Wechseljahre sind eine natürliche Veränderung im Leben einer Frau. Sie beeinflussen auch das Blasen-Beckenboden-System. Die verminderte Östrogenproduktion führt dazu, dass die Schleimhäute der Blase und der Harnwege dünner und empfindlicher werden. Infekte der Harnwege und andere Beschwerdebilder, wie zum Beispiel die Reizblase, werden dadurch begünstigt.

  • Psychische Ursachen

    Stress und psychische Belastungen wirken sich grundsätzlich ungünstig auf die Gesundheit aus. Auch die Entstehung funktioneller Beschwerden der Blase und der Harnwege wird dadurch begünstigt. Die Signalübertragung zwischen Hirn und Blase wird durch negative, psychische Einflüsse gestört. Es kann zu einer Überreizung der Rezeptoren und somit zu häufigem Harndrang bei kaum gefüllter Blase kommen.

  • Häufige Harnwegsinfekte

    Harnwegsinfekte können ebenfalls zu einer Überempfindlichkeit der Blasenrezeptoren führen. Wiederholte oder chronische Blasenentzündungen tragen zur Entwicklung einer Reizblase und somit im späteren Stadium zur Dranginkontinenz bei.

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1) Eigene Berechnung basierend auf Prävalenzdaten aus Nitti VW. The Prevalence of Urinary Incontinence. Rev Urol. 2001;3(Suppl 1): S2-S6

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