Wenn die Reizblase den Lebensrhythmus bestimmt, ist es Zeit, etwas zu unternehmen.

Reizblase: behandeln statt verschweigen

Die Reizblase, auch nervöse oder überaktive Blase genannt, ist gekennzeichnet durch häufigen und starken, schwer zu unterdrückenden Harndrang, obwohl die Blase nur unvollständig gefüllt ist. Der ständige Harndrang zwingt Betroffene zu häufigen Toilettenbesuchen, unter Umständen sogar im Abstand von 1 bis 2 Stunden. Sie klagen über eine überaktive Blase und müssen auch nachts mehrmals die Toilette aufsuchen. Bei fortschreitenden Beschwerden, spricht der Arzt von einer Dranginkontinenz. Hier kann es durch den nicht zu unterdrückenden Harndrang auch zu unfreiwilligem Urinverlust kommen. Zugrunde liegt der Dranginkontinenz eine Speicherungsstörung der Blase: Dabei zieht sich der Blasenmuskel, willentlich nicht zu beeinflussen, bereits bei geringer Füllmenge der Blase zusammen. Nach wissenschaftlichen Untersuchungen sind bereits bis zu 30 % aller Frauen im Lebensalter zwischen 30 und 45 Jahren von einer Blasenreizung betroffen.

Häufige Ursachen für Reizblase:

  • Hormonelle Veränderungen
    Jede größere hormonelle Veränderung bei einer Frau beeinflusst auch die Funktionen im Blasen-Beckenboden-System. Dies betrifft Frauen in den Wechseljahren ebenso wie pubertierende Mädchen. Durch Umstellung des Hormonhaushalts werden Gewebeveränderungen ausgelöst, die den Körperbau beeinflussen und so zu verstärktem Harndrang führen können. Außerdem erhöht sich das Risiko einer Harnwegsinfektion, da der natürliche saure Schutzwall des Scheidenmilieus gegen Viren und Bakterien aus dem Gleichgewicht gerät.
  • Psychische Einflussfaktoren
    Das hochsensible Zusammenspiel zwischen Nervensystem und Blasenmuskulatur wird durch psychische Belastungen häufig durcheinander gebracht. So können Einflussfaktoren wie Stress, Nervosität oder die Belastungen des Alltags das Entstehen von funktionellen Blasenbeschwerden begünstigen.
  • Häufige Harnwegsinfekte
    Bei wiederholt auftretenden Harnwegsinfekten unterliegt die Blase einer ständigen Reizung. Die Erreger setzen sich in der Blase fest und können so immer wieder Entzündungen hervorrufen. Auch nach Abklingen der Infektion bleibt oft eine erhöhte Reizempfindlichkeit bzw. eine Funktionsstörung der Blase zurück, die sich in häufigem Harndrang äußert.  

Oft kann jedoch keine ursächliche Erkrankung für diese Funktionsstörungen der Blase gefunden werden. In vielen Fällen liegen auch Mischformen mit anderen Blasenbeschwerden, zum Beispiel einer Blasenschwäche, vor.

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