Das Prostatakarzinom ist der häufigste Krebs des Mannes.

Prostatakarzinom:
der häufigste Krebs beim Mann

Klar von der gutartigen Prostatavergrößerung zu unterscheiden ist das Prostatakarzinom. Mit über 60.000 neuen Fällen pro Jahr ist der Krebs der Vorsteherdrüse die häufigste Krebserkrankung bei Männern in Deutschland. Die gute Nachricht: Fast alle Patienten überleben ihn, wenn er rechtzeitig erkannt wurde. Daher ist eine rechtzeitige und regelmäßige Vorsorgeuntersuchung (empfehlenswert ab dem 40. Lebensjahr) so immens wichtig.

Prostatakrebs betrifft vergleichsweise wenige Männer, verursacht aber ähnliche Beschwerdebilder und Symptome wie die BPH. Lassen Sie daher Probleme beim Wasserlassen immer vom Arzt durch Bestimmen des PSA-Wertes abklären! Unbehandelt kann Prostatakrebs oft zum Tod führen. Eine regelmäßige Kontrolluntersuchung beim Urologen zerstreut eventuell unnötige Bedenken. Wenn als einziger Ausweg bleibt, die Prostata operativ zu entfernen, kann das eine vorübergehende oder dauerhafte erektile Dysfunktion zur Folge haben! Früh erkannt, ist die Prognose deutlich besser.

Prostatitis ist ein komplexes Krankheitsbild. Nur manchmal sind Antibiotika aussichtsreich.

Prostatitis: Kompliziert und unangenehm

Die Prostatitis, eine Entzündung der Vorsteherdrüse, ist ein komplexes und diffuses Krankheitsbild. Man unterscheidet im Wesentlichen akute und chronische Formen. Die häufigste Form ist dabei das chronische Beckenschmerzensyndrom (häufig als abakterielle chronische Prostatitis bezeichnet). Zu einer akuten Prostataentzündung kommt es, wenn Bakterien die Vorsteherdrüse befallen (akute bakterielle Prostatitis).


Die Prostataentzündung führt zu unterschiedlichen Symptomen. In den meisten Fällen empfindet der Betroffene Schmerzen im Unterbauch, am Damm oder in der Blasengegend, häufiger Harndrang mit gleichzeitigen Schmerzen beim Wasserlassen und Ejakulieren. Bei bakteriellen Infektionen können noch Schüttelfrost und Fieber hinzukommen.

Eine Therapie mit Antibiotika verspricht bei der bakteriellen Infektion Erfolg. Wesentlich schwieriger gestaltet sich die Therapie einer chronischen, abakteriellen Prostatitis und des chronischen Beckenschmerzsyndroms, da die Ursachen zumeist unklar sind.

Männerprobleme:
gutartig vergrößerte Prostata

Benigne Prostatahyperplasie äußert sich häufig durch nächtlichen Harndrang. Der gestörte Schlaf führt oft zu einem beträchtlichen Leidensdruck.

Untersuchungsmethoden

Benigne Prostatahyperplasie oder Reizblase: der Arzt hilft.

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